Unsere „Helden“ der Fête de la Musique: Wir möchten Euch die Neuköllner Martin-Luther-Gemeinde ans Herz legen.

Martin-Luther-Gemeinde zur Fête de la Musique Berlin

Die Neuköllner Martin-Luther-Gemeinde legt sich Jahr für Jahr ins Zeug und ist ein nicht mehr wegzudenkender Teil der #FETEBerlin. Das wollten wir noch einmal gesagt und in die Welt hinaus getragen haben. Lest unser Interview und noch viel wichtiger: Kommt am 21. Juni bei der Martin-Luther-Gemeinde vorbei. Es lohnt sich. Was Euch erwartet, das lest ihr (zum Teil) in unserem Interview, das wir mit Felix geführt haben. Merci dafür!

#IHRSEIDHELDEN: Drei Fragen an Felix von der Martin-Luther-Gemeinde in Neukölln zur Fête de la Musique

Fête de la Musique: Felix, was habt ihr in diesem Jahr vor, was gibt es bei euch in Neukölln auf die Ohren, wieso sollten die Leute bei der Martin-Luther-Gemeinde vorbeischauen?

Martin-Luther-Gemeinde: Wir starten brasilianisch mit Giovanna Piazza und Band, lassen Stimmen erklingen mit unserem Gospelchor zum Mitsingen, hören französische Klassiker im neuen Akustikgewand (tanzbar!) mit Chanson Trottoir aus Köln, und begleiten  das Publikum zu guter Letzt mit drei Gitarren und feinstem Indie Pop von Rinoville in die Nacht – alles im schönen Kirchsaal bei jedem Wetter.

Fête de la Musique: Was hat dich dazu bewogen, dich einzubringen und für die Fete ein Programm auf die Beine zu stellen?

MArtin-Luther-Gemeinde Berlin Neukölln

 

Martin-Luther-Gemeinde: Ganz einfach meine große Liebe zur Musik (ich habe selber jahrelang nebenbei als DJ bunte Partys mit schönem Sound versorgt und gehe nicht ohne meinen Ipod aus dem Haus) und die Gewissheit, dass es dieser Kirche und Neukölln gut zu Gesicht steht, zwischen „Hipster-Weserstraße“ und der Sonnenallee mit „türkisch/arabischem Kolorit.“

Fête de la Musique: Wenn du an die vergangenen Jahre zurückdenkst, woran erinnerst du dich am liebsten, und worauf freust du dich dieses Mal besonders?

Martin-Luther-Gemeinde: Meine Lieblingserinnerung ist mit Sicherheit das Lächeln in den Augen des Publikums und die persönlichen Begegnungen mit den Künstlern, auch schon im Vorfeld. Unvergesslich für mich: als sich im ersten Jahr um 23:00 beim Projekt Guzu („Dada Farsi meets drum punk“) der Kirchsaal in einen multikulturellen psychedelischen Sog verwandelte – unter dem Altarbild – großartig. Dieses Jahr wird sicher alles ganz anders werden – ich bin schon sehr gespannt auf das, was auf der Bühne passiert und natürlich auf EUCH!!!

Hört sich gut an, wir sind auch gespannt – see you at FETEBerlin2018!

Fotos vom ersten Jahr im Kirchsaal 2016