Interview mit dem Unpluggedival – das lokale Festival

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Nächstes Jahr am 21. Juni guckst Du auf dieses Jahr zurück und denkst:

Unpluggedival – das lokale Festival: Im Juni 2021 werde ich denken: Puh, das war eine Zeit, die ich nicht missen möchte, die aber so hoffentlich nie wieder kommt, denn wir hatten es „damals, 2020“, mit einem wirklich gefährlichen Virus zu tun. Den haben wir nun mit größten Anstrengungen, großer Disziplin und leider auch mit vielen Einbußen rund um die Kultur, aber auch mit neuen, kreativen Ideen hinter uns gelassen. Und umso mehr freue ich mich „jetzt, in 2021“ auf die Musik, die da gleich kommt. Daher: bis gleich!

 

Was wirst Du zur Fête de la Musique in diesem Jahr machen?

Unpluggedival – das lokale Festival: Wir streamen Singersongwriter und Duos aus dem Zimmer 16, live, von 14 bis 22 Uhr. Stündlich gibt es unter Einhaltung unseres Hygieneschutzkonzeptes einen neuen Act, außer zum Singalong, da singen wir alle die „Ode an die Freude“ 😉 Unser stream ist der Ersatz an unsere Open-Air-Bühne, die wir ursprünglich geplant hatten. Die findet nun erst im nächsten Jahr statt. Ganz sicher. Bis dahin freuen wir uns auf alle und alles, war wir als Unpluggedival zusammen mit dem Zimmer 16 streamen können und werden.

 

Deine schönste Erinnerung an eine Fête de la Musique war?

Unpluggedival – das lokale Festival: 1996 als Musiker (Schlagzeuger) der Band The Phlegmatics: wir spielten im Biergarten „Golgatha“ in Kreuzberg den Song „Keep on rockin´ in a free world“ von Neil Young; die Leute tanzten auf den Bierzeltgarnituren. Es war alles gut. Unbeschwert. Der Spaß der tanzenden Leute und die Live-Musik bildeten eine unglaubliche Synthese. Auf die freue ich mich im nächsten Jahr, wenn es hoffentlich wieder „haptische“ Live-Konzerte mit Publikum geben kann. Wird 🙂

Unpluggedival – das lokale Festival: www.unpluggedival.de