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  • Deine #FETEBerlin Story, Philipp: Welche Rolle spielt Musik in Deinem Leben?

    Deine #FETEBerlin Story, Philipp: Welche Rolle spielt Musik in Deinem Leben?

    Philipp ist mit uns in Berlin auf einem Kiezfest in Kreuzberg ins Gespräch gekommen – wir haben uns über die Fête de la Musique unterhalten – denn (Ihr wißt es bereits): We want to hear your story!

    Kennst du die Fête de la Musique und bist du dieses Jahr dabei?

    Philipp: „Die Fête de la Musique ist sehr spannend. Die gibt es selbst in meinem sächsischen Dorf. Wer da auftritt, hat richtig Ahnung von Musik. Ich gehe jedes Jahr – eigentlich komplett ohne Erwartungen – hin und bin immer begeistert.“

    Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

    Philipp: „Ich höre größtenteils Indie Rock und Indie Pop. Jetzt muss man natürlich dazusagen, Avicii ist tot. Und obwohl es von Vornherein nicht meine Musikrichtung war, weiß ich es trotzdem zu schätzen. Musik verbindet also ein Stück weit irgendwie die verschiedensten Menschen miteinander.“

    Was wäre dein Leben ohne Musik?

    Philipp: „…ohne Musik: Depression.“

    Wenn du die Musik aus Annaberg-Buchholz mit der Musik in Berlin vergleichst – wo liegen die Unterschiede?

    Philipp: „In meinem Dorf gibt es nur einen Musikclub. Da gehen nur die Dorftrottel hin. Exklusive mir. Was da angesagt ist, ist mindestens zweieinhalb Jahre alt. In Sachen Trends ist Berlin dem also schon voraus. Ich bin zwar nicht der übelste Diskogänger, aber Berlin ist auf jeden Fall geiler.“

    Merci, Philipp (26 Jahre und aus Annaberg-Buchholz). Wir treffen Dich auf der #FETEBerlin2018!

    Philipp wollte kein Foto von sich veröffentlichen, wir haben auf ein Stock-Foto zurückgegriffen, damit es bunter auf dem Blog ist, Foto-Credit: Min An.

  • What’s your Story, Mina aus Hamburg: Welche Musik assoziierst Du mit Berlin?

    What’s your Story, Mina aus Hamburg: Welche Musik assoziierst Du mit Berlin?

    Wir fragen immer wieder verschiedene Menschen zur Fête de la Musique – als kleines Stimmungsbild quasi. Mina war übers Wochenende in Berlin und wir haben der Hamburgerin auf den Zahn gefühlt, was Musik in Verbindung mit Berlin angeht!

    Welche Musik assoziierst du mit Berlin?

    Mina: „Peter Fox. Das ganze Album „Stadtaffe“. Oder Seeed.“

     

    Verbindest du bestimmte Erinnerungen mit dieser Musik?

    Mina: „Roadtrips mit der Familie. Man hört das rauf und runter, alle können die Texte und singen mit.“

     

    Thanks an Mina (20 Jahre) aus Hamburg!

  • Fête de la Musique Interview mit Björn Döring, Leiter und Kurator der #FETEBerlin!

    Fête de la Musique Interview mit Björn Döring, Leiter und Kurator der #FETEBerlin!

    Björn Döring ist in diesem Jahr erstmalig der offizielle Leiter und Kurator der Fête de la Musique Berlin. Als Mitwirkender und Organisator kennt er die #FETEBerlin seit ihren Anfängen. Wir haben Björn drei Fragen zur Geschichte der Fête, zu den von ihm angestoßenen Neuerung und seinen ganz persönlichen  Fête de la Musique Erlebnissen gestellt. Viel Spaß beim Lesen! (mehr …)

  • Fête de la Musique – hier die schönsten Twitterperlen aus den letzten Jahren für Euch!

    Fête de la Musique – hier die schönsten Twitterperlen aus den letzten Jahren für Euch!

    Wir haben uns mal angeschaut, was Ihr in den vergangenen Jahren so mit dem Hashtag #FETEBerlin getwittert habt … Hier ist eine kleine Auswahl unserer Lieblings-Tweets zur Fête de la Musique in Berlin. Enjoy und auf fröhliches Zwitschern! (mehr …)

  • Eure Story, Shana und Melissa: Seid Ihr dieses Jahr bei der #FETEBerlin dabei?

    Eure Story, Shana und Melissa: Seid Ihr dieses Jahr bei der #FETEBerlin dabei?

    Wir haben Shana und Melissa auf dem Maifest getroffen und sie gefragt, ob sie dieses Jahr auf die Fête de la Musique gehen, was sie erwarten und was ihnen Musik bedeutet. Denn uns interessiert EURE STORY :)!

    Seid Ihr dieses Jahr auf der Fête de la Musique dabei?

    Shana: „Auf jeden Fall. Bei Alkohol und Musik bin ich immer dabei“

    Melissa: „Ich bin aus dem schönen Schwabenland, also für mich ist es dieses Jahr das erste Mal, aber ich freue mich schon.“

     

    Was bedeutet Musik für euch?

    Shana: „Musik ist für mich ein Instrument, was Leute miteinander verbindet. Egal welche Musikrichtungen man mag, sobald Musik im Spiel ist, tanzt die ganze Stadt und man ist irgendwie eins.“

    Melissa: „Für mich ist es Entspannung. Man kommt zur Ruhe, weg vom Arbeitsalltag. Als Gemeinschaft.“

     

    Welcher Song begleitet euch schon am längsten und was ist seine Story?

    Shana: „‘Mr. Brightside‘ von The Killers. Der Song sorgt bei mir immer für gute Laune. Das ist mein favourite Song! Wenn immer man schlechte Laune hat, hört man ‚Mr. Brightside‘ und alle tanzen.“

    Danke @ Shana (23 Jahre alt und aus Berlin) und @ Melissa (22 Jahre alt und aus Augsburg) – wir sehen uns auf der #FETEBerlin2018.

     

  • Fête de la Musique im Kiez: Wir widmen jedem Bezirk einen Song!

    Fête de la Musique im Kiez: Wir widmen jedem Bezirk einen Song!

    Wenn am 21. Juni die Musik wieder überall in Berlin erklingt, fragt sich vielleicht so mancher von euch, welcher Song die Hymne seines oder ihres Bezirks sein könnte. Welcher Song bringt das ganz spezielle Lebensgefühl deiner Ecke von Berlin rüber, setzt deinen Kiez perfekt in Sound um … Hier unsere (nicht ganz schrecklich ernst gemeinte) Liste der zwölf Bezirks-Songs, mit denen ihr eure Ringbahn-Playlist zusammenstellen könnt. Hier übrigens auch als Spotify-Playlist.

    Charlottenburg-Wilmersdorf

    Hierher passt die Schwüle von Roxy Music, die 70er Jahre mit ihrem Glitzer und Glamour, in die Jahre gekommen, der Lack angekratzt, aber immer noch ultracool, wenn man in der richtigen Stimmung ist. Also zurücklehnen, Champagner einschenken, „Avalon“ hören.

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    Friedrichshain-Kreuzberg

    Wir gedenken der sinnfreien Albernheit ganz später Stunden und kehren zu den Kalauern aus der Mottenkiste zurück … Ja, ganz richtig, die Gebrüder Blattschuss müssen ran, denn „Kreuzberger Nächte sind lang“ … und jetzt alle schunkeln! Die Kerle singen immerhin zeitlose Wahrheiten … Aber da ist ja noch viel mehr: In diesem Bezirk war lange der Punk zu Hause, und aus dem Berghain tönt immer noch der Nachhall der Love Parade. Deshalb schlagen wir Marushas Version von „Somewhere over the rainbow“ vor. Hyper, Hyper!

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    Lichtenberg

    Auch wenn dieser Song ganz woanders angesiedelt ist, erwähnt er doch den Bahnhof Zoo, irgendwie passt die Kühle der frühen 80er ganz gut zu diesem Bezirk. Alphavilles „Big in Japan“ vereint Glamour und Düsternis, Geschichte und Hoffnung.

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    Marzahn-Hellersdorf

    Kommt schon, lasst euch drauf ein, selbst die BVG hat erst kürzlich ihre niedliche Coverversion dieses Songs lanciert. Münchner Freiheit, jawoll: „Ohne dich schlaf ich heut Nacht nicht ein, ohne dich fahr ich heut Nacht nicht heim, ohne dich komm ich heut nicht zur Ruh, das was ich will bist duuuu!“

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    Mitte

    „Dickes B. oben an der Spree, im Sommer tust du gut und im Winter tut’s weh.“ So wahr, Seeed, so wahr! Gilt natürlich für die ganze große, dicke Stadt, aber passt ziemlich gut in die protzige Mitte, ebenso wie zu den immer irgendwann „kommenden“ Ortsteilen Wedding und Moabit.

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    Neukölln

    Dieser Bezirk ist vieles, vor allem aber Rap und Multikulti, deswegen lassen wir hier den Nicht-Berliner Moe Phoenix stolz erklären, „Je m’appelle Mohammad, ich mein den häufigsten Namen der Welt.“

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    Pankow

    Das ist einfach, auch wenn die Situation schon ewig eine andere ist, hier gehört Udo Lindenbergs guter alter „Sonderzug nach Pankow“ hin! „Ich hab’n Fläschchen Cognac mit und das schmeckt sehr lecker …“ Ein Bezirk zum ankommen, heimkommen, Gläschen trinken.

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    Reinickendorf

    Achtung, Schlagerland. Aber damit es nicht allzu schlimm wird, nehmen wir den einzigen coolen deutschen Schlager, den es je gegeben hat, und mit dem man auch am Nollendorfplatz auftauchen könnte: Marianne Rosenbergs Hymne „Er gehört zu mir.“ Denn das tut er!

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    Spandau

    Cooler als man denkt, das stets vernachlässigte, an den Rand gedrängte Spandau. Es mag sich ja irgendwie außerhalb anfühlen, geradezu jenseits, aber ich vermute mal ganz stark, die Spandauer fühlen sich pudelwohl. Und wir lassen ihnen ein Ständchen singen, von der Band, die den Ort im Namen trägt. Spandau Ballet, „Only when you leave.“ Vielleicht nicht der größte Hit, aber ein echtes Schätzchen, also im Grunde genau wie Spandau.

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    Steglitz-Zehlendorf

    Weder hip noch touristisch, dafür gemütlich, beschaulich, heimelig. Und vor allem: unaufgeregt. Hier lassen wir die alt gewordenen Punks aus dem fernen Düsseldorf im Chor grölen: „Wannsee, Wannsee, wann seh ich dich endlich wieder?“ von den Toten Hosen.

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    Tempelhof-Schöneberg

    Bowie forever! Ganz klar, „We can be heroes, forever and ever.” Wir liegen uns in den Armen und träumen, und dann pilgern wir alle nochmal zu seiner ehemaligen Wohnung in der Schöneberger Hauptstraße…

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    Treptow-Köpenick

    In Treptow versammeln sich einige der coolsten, gelassensten Clubs und Biergärten der Stadt. Hier hören wir handgemachte Musik, Gitarren … Und wenn die Sonne untergegangen ist, schmettern die Kings of Leon „ohoohoo, your sex is on fire…“

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    Es gäbe natürlich noch viele weitere Bands und Songs, Ob Rammstein oder Ärzte, Einstürzende Neubauten oder Nina Hagen, Sido oder Bushido, Culcha Candela oder Rosenstolz, Beatsteaks oder BossHoss … die Liste ist endlos.

    Wir legen euch zum Schluss einfach nochmal Ideals Liebeserklärung an die Stadt aus den frühen 80ern and Herz, mit der man tatsächlich zumindest einmal quer durch den alten Westen kommt:

     

    „Bahnhof Zoo, mein Zug fährt ein, ich steig aus, gut wieder da zu sein. Zur U-Bahn runter am Alkohol vorbei, Richtung Kreuzberg, die Fahrt ist frei, Cottbuser Tor, ich spring‘ vom Zug, zwei Kontrolleure ahnen Betrug.
    Im Affenzahn die Rolltreppe rauf, zwei Türken halten die Beamten auf. Oranienstraße, hier lebt der Koran, dahinten fängt die Mauer an. Mariannenplatz rot verschrien, ich fühl‘ mich gut, ich steh‘ auf Berlin!“

    Ideal: Berlin

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  • Die Fête de la Musique: ein Welterfolg! Wie wird sie in anderen Ländern gefeiert?

    Die Fête de la Musique: ein Welterfolg! Wie wird sie in anderen Ländern gefeiert?

    1982 wurde in Frankreich durch den damaligen Kulturminister Jack Lang die Fête de la Musique aus der Taufe gehoben. Seitdem werden jährlich am 21. Juni alle Musikschaffenden des Landes – ob Profis oder Amateur*innen – dazu aufgerufen, auf die Straße zu gehen und Musik zu machen (im Französischen kann man Fête de la Musique, das Fest der Musik, genauso als Faites de la Musique, also „Macht Musik!“, verstehen). Das Sommerbegrüßungsfest am längsten Tag des Jahres wurde bald zum Exportschlager. 2017 wurde die Fête unter verschiedenen Namen in mehr als 120 Ländern in mehr als 700 Städten gefeiert. (mehr …)

  • Fête de la Musique 2018:  Das Fest der Musik geht weiter!

    Fête de la Musique 2018: Das Fest der Musik geht weiter!

    Manchmal kann aus einer kleinen Initiative Gigantisches entstehen. 1976 stieß der seinerzeit für Radio France tätige amerikanische Musiker Joel Cohen die Idee eines Musikfestes an, bei dem jeder – Profis wie Amateur*innen – auf öffentlichen Plätzen musizieren dürfte. Cohen wollte das Fest zweimal im Jahr stattfinden lassen, jeweils zum kalendarischen Sommer- bzw. Winteranfang (21. Juni / 21. Dezember). Das geplante Musikfest kurz vor Weihnachten konnte sich nicht durchsetzen, doch die Sommerausgabe erfreute sich schnell immer größerer Beliebtheit. (mehr …)

  • #FETEBerlin2018: Wir starten JETZT!

    #FETEBerlin2018: Wir starten JETZT!

    Es geht los für die Fête de la Musique 2018 in Berlin: mit einem großen Dankeschön an alle Bühnenpartner*innen, an alle Mitmachenden, an die, die sich seit Jahren engagieren und an die „Neuen“, die einen frischen Impetus an die Fête de la Musique geben.

    Natürlich auch und an vorderster Stelle eine großes DANKE an alle, die am Tag der Fête Musik machen. Im kleinen und großen Stil, als Profis und Newcomer und als Hobbymusiker*innen. Ohne Euch alle wäre die FETEBerlin nicht das bunte, schillernde Fest – nicht die Huldigung an Musik – die es jedes Jahr ist!

    Das alles und noch viel mehr ….

    ist dieses Jahr neu auf der Fête de la Musique:

    • Am 20. Juni gibt es ein Opening-Event für alle!
    • Ab sofort steht jedes Jahr ein Bezirk im besonderen Rampenlicht. Den Auftakt macht Lichtenberg
    • Wir starten eine großes Flash-Mob-Singalong-Aktion mit EUCH
    • Ihr werdet mit neuen Eindrücken, Inspiration und guter Laune nach hause gehen (ok, das ist nicht neu. Das war schon immer so.)

    Begleitet uns in unseren Vorbereitungen einer wunderschönen FETEBerlin2018 auch im Social Web:

    Wir freuen uns auf Euch!

    Foto: Band SHMALTZ, Strandbar Mitte, fete de la musique Berlin, © AKUD/LARS REIMANN