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  • Fête de la Musique x Rausgegangen

    Fête de la Musique x Rausgegangen

    Das Rausgegangen-App-Special zur Fête de la Musique 2024 in Berlin

    In diesem Jahr haben wir zusammen mit Rausgegangen-Berlin an einem App-Special gearbeitet, um euch die Reise durch die diesjährige Fête de la Musique zu erleichtern. Rausgegangen ist ein digitaler Guide und empfiehlt jeden Tag die besten in Events in verschiedenen Städten Deutschlands. Ob Theater, Konzert, Ausstellung oder Flohmarkt – in der Rausgegangen App findest du alles auf einen Blick.

    Alle Vorteile des App-Specials auf einen Blick:

    • Du hast Einsicht in das gesamte Programm der Fête de la Musique 2024
    • Es gibt eine interaktive Karte mit allen Standorten
    • Du kannst dir deinen personalisierten Timetable zusammenstellen
    • Somit hast du gesamte Programm jederzeit mobil dabei und behältst den Überblick.
    • Hier geht es lang zum App Special Fête de la Musique 2024 x Rausgegangen (https://rausgegangen.de/specials/fete_de_la_musique_2024/)

    Du magst mehr über Rausgegangen erfahren:

    Du gehst gerne raus, weißt aber nicht immer, wohin es gehen soll? In einer modernen Großstadt wie Berlin ist es quasi unmöglich, den Überblick über alle Events zu behalten – no worries, wir machen das für dich.

    Veranstaltungskalender platzen oft aus allen Nähten, aber die richtigen Insider und Highlights sind dabei oft nicht leicht zu finden. Wie schön wäre es also, jeden Tag mindestens drei sorgfältig recherchierte, qualitativ hochwertige Veranstaltungstipps zu bekommen?

    Willkommen bei Rausgegangen. Was auch immer heute passiert, egal ob Theater, Gästeliste für ein Konzert, Musical, Ausstellung, Pop Festival ohne Eintritt, Comedy oder Museum – wir wissen Bescheid und du somit auch. Wir recherchieren alle Veranstaltungen und schlagen dir dann die Events vor, die wir am besten finden. Sorgfältig ausgewählt, unbestechlich – und das jeden Tag. Unsere Tagestipps sind quasi jeden Tag aufs Neue ein Best-Of Album der Kulturszene.

  • Interview: Nachbarschaftshaus am Lietzensee

    Interview: Nachbarschaftshaus am Lietzensee

    FETE BERLIN: Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch bitte kurz vor!

    Nachbarschaftshaus am Lietzensee: Wir sind das Nachbarschaftshaus am Lietzensee und verstehen uns als ein Ort der Begegnung des nachbarlichen und sozialen Miteinanders für alle Generationen hier im Kiez. Unser Nachbarschaftshaus soll Menschen aller Altersgruppen Hilfestellungen bieten, damit sie für ihre Probleme selbst Lösungen finden und diese mithilfe ihrer ureigenen Ressourcen umsetzen können. Regelmäßig veranstalten wir Vorträge und Workshops zu aktuellen Themen über gesundheitsbezogene bis hin zu umweltpolitischen Themen. Bei uns finden alle Generationen umfangreiche Angebote für viele Lebenslagen, Bedürfnisse und Interessen. Im Vormittagsbereich bieten wir zahlreiche Erste-Hilfe-Kurse und Brandschutzkurse an.

    FETE BERLIN: Seit Ihr das erste Mal bei der Fête de la Musique dabei oder eher „alte Hasen“?

    Nachbarschaftshaus am Lietzensee: Ja… wir sind das erste Mal dabei und freuen uns!!!

    FETE BERLIN: Habt Ihr eine besonders schöne, verrückte oder lustige Anekdote zur Fête de la Musique?

    Nachbarschaftshaus am Lietzensee: Nur gemeinsam geht es voran.

    FETE BERLIN: Wie ist das Programm von Euch in diesem Jahr bei der Fête de la Musique Berlin?

    Nachbarschaftshaus am Lietzensee: Der Sommer gehört der Musik und gemeinsam mit Künstler*innen aus unserem Haus möchten wir gerne mit Ihnen die Féte de la Musique genießen. Es spielen: Der Pianist und Musiker Tal Balshai, präsentiert eine eindrucksvolle Sammlung von Liedern, die die Facetten des modernen Lebens in einer Welt des Überflusses und der ständigen Veränderung erkunden. Beginn: 17:00 Uhr bis 17:45 Uhr Pause Der vierstimme Chor „Chorissimo“, begeistert mit seinem breiten Repertoire an Klassik & Pop und lädt uns ein zum Mitsingen. Beginn: 18:00 Uhr bis 18:45 Uhr Pause Die Gruppe Morceau de Breizh aus Berlin und Brandenburg, lädt ein zu bretonische Live-Musik mit Tanz. Es wirken mit Almut Cello und Gesang Amelie Gesang Andrea Gesang, Perkussion und Bombarde Holger Gitarre, Gesang, Bouzouki Stefan Akkordeon, Flöte, Bombarde Begleitung Christoph Bombarde, Flöte Brigitte Tanzanleitung Beginn: 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr Gemeinsam mit der Lettischen Folkloregruppe „Rita rasa“ – Morgentau, Die lettische Folkloregruppe „Rīta Rasa“ – aus dem Lettischen übersetzt – „Morgentau“ – singt, musiziert, tanzt und feiert traditionelle Feste in Berlin seit 2015. Einmal im Monat spielen die MusikerInnen der Gruppe für breites Publikum zum Mittanzen auf. Mittsommer bzw. die Sonnenwende war für Letten schon immer ein besonderes Ereignis. In der Zeit der Sommersonnenwende taucht auch „Rīta Rasa“ in die Magie der traditionellen Lieder und Tänze ein und nimmt Sie mit auf eine spannende Reise. Die Volkstrachten und Blumenkränze sind wichtige Bestandteile dieser Tradition. Bild: Zanda Liepio Beginn: 20:00 Uhr bis 20:45 Uhr Ort: Nachbarschaftshaus am Lietzensee, Herbartstraße 25, 14057 Berlin Termin: Freitag, den 21. Juni 2024, von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr Info: 030 – 600 300 5134 Kosten: Keine Kosten. Die einzelnen Künstler*innen freuen sich über eine Spende von Ihnen. Eine Spendendose steht vor Ort bereit.

    FETE BERLIN: Habt Ihr Tipps für Touristen aus dem In- und Ausland, die zur Fête de la Musique in Berlin sind?

    Nachbarschaftshaus am Lietzensee: Herzlich willkommen und lernt Berlin auf seiner schönsten Weisen kennen…. mit Musik.

    FETE BERLIN: Ist Euer Ort zum Feiern zugänglich für Menschen mit Beeinträchtigung?

    Nachbarschaftshaus am Lietzensee: Bedingt…..bitte vorher anmelden unter 030 600 300 51 34.

    FETE BERLIN: Gestaltet Ihr Euren Ort und Eure Veranstaltung – im Rahmen Eurer Möglichkeiten – nachhaltig bzw. möglichst umweltfreundlich? Wenn ja, welche Maßnahmen setzt Ihr schon um – und wo gibt es Hürden für Euch in der Umsetzung?

    Nachbarschaftshaus am Lietzensee: Wir versuchen nachhaltig zu sein…. Beispiel unsere Snacks werden auf Geschirr angerichtet.

    Super, dass Ihr zum ersten Mal dabei seid. Viel Freude dabei!

  • Interview: Himmlische Höfe

    Interview: Himmlische Höfe

    FETE BERLIN: Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch bitte kurz vor!

    Himmlische Höfe: Wir sind ein studentischer Campus mitten in Berlin. Auf dem Gelände gibt es ein evangelisches Studierendenwohnheim, ein studentisches Café, die Golgathakirche und die wunderschönen Höfe, die uns den Namen geben. Wir machen ein buntes Programm für Studierende und junge Erwachsene. Es gibt regelmäßige Begegnungen, viele studentische Initiativen, wie health for future oder einen Filmklub, und regelmäßig Gottesdienste in besonderer Form, etwa den electric sunday, einen Gottesdienst mit einem jungen Techno-DJ.

    FETE BERLIN: Seit Ihr das erste Mal bei der Fête de la Musique dabei oder eher „alte Hasen“?

    Himmlische Höfe: Wir sind nun schon zum vierten Mal dabei als offizieller Bühnenpartner. Es macht uns stolz, dass wir jedes Mal ein tolles Programm zusammenstellen konnten. Und trotzdem sind wir immer wieder aufgeregt und fragen uns: Wie wird es dieses Jahr? Wir freuen uns riesig!

    FETE BERLIN: Habt Ihr eine besonders schöne, verrückte oder lustige Anekdote zur Fête de la Musique?

    Himmlische Höfe: In der Coronazeit hatten wir trotz des Abstandsgebots viele Zuschauerinnen, die live dabei waren. Sie haben einfach aus den Wohnheimzimmern zugeschaut, die den Hof umgeben. Das war für viele, die ansonsten nur vor den Bildschirmen saßen, eine willkommene Abwechslung. Musik bringt zusammen!

    FETE BERLIN: Wie ist das Programm von Euch in diesem Jahr bei der Fête de la Musique Berlin?

    Himmlische Höfe: Wir sind die bunteste Bühne Berlins, weil es bei uns alles gibt: Klassik neben Techno. Heavy Metal neben Jazz. Chanson neben traditioneller Musik. Die meisten, die bei uns auftreten, sind Studentinnen und Studenten. Manche treten erstmalig auf, andere haben schon viel Bühnenerfahrung. Einige studieren ein Instrument, andere sind Hobbymusiker:innen. Das macht uns besonders.

    FETE BERLIN: Habt Ihr Tipps für Touristen aus dem In- und Ausland, die zur Fête de la Musique in Berlin sind?

    Himmlische Höfe: Streift durch die Stadt und geht an Orte, an die man ansonsten nicht so hinkommt. Es gibt Bühnen in versteckten Hinterhöfen oder anderen nicht öffentlichen Plätzen. Und dann lasst euch von der Vielfalt der Musik und der Menschen überraschen!

    FETE BERLIN: Ist Euer Ort zum Feiern zugänglich für Menschen mit Beeinträchtigung?

    Himmlische Höfe: Unsere Höfe sind barrierearm. Es gibt eine barrierearme Toilette in unserem studentischen Café und wir haben ein Awarenessteam, das auf einen respektvollen Umgang miteinander achtet.

    FETE BERLIN: Gestaltet Ihr Euren Ort und Eure Veranstaltung – im Rahmen Eurer Möglichkeiten – nachhaltig bzw. möglichst umweltfreundlich? Wenn ja, welche Maßnahmen setzt Ihr schon um – und wo gibt es Hürden für Euch in der Umsetzung?

    Himmlische Höfe: Wir werden uns an der grüner Fête, soweit wir können, beteiligen. Die Verwendung von Recycling-Bechern und Porzellan-Tellern ist für uns selbstverständlich. Beim Einkauf und bei der Beschaffung achten wir auf Nachhaltigkeit, unsere Speisen werden möglichst biologisch und regional sein. Außerdem bieten wir immer vegane Optionen an, nicht zuletzt auch, um Menschen zu beteiligen, die aus religiösen Gründen bestimmte Speisen nicht verzehren können.

    FETE BERLIN: Berlin ist weltoffen, tolerant, bunt, verrückt und schön – wir möchten auch im Rahmen der Fête ein Bild abgeben, dass strahlt und alle Menschen von überall einlädt, Musik in unserer Stadt zu erleben. Was ist Eure Aussage gegen Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung?

    Himmlische Höfe: In den Regeln des Zusammenlebens, das sich die Studierenden in unserem Wohnheim gegeben haben, heißt es: „Wir lehnen jede Form von Gewalt, Grenzverletzung und Diskriminierung, wie Ableismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Queerfeindlichkeit, Rassismus, Sexismus und vergleichbare Handlungen ab.“ Um Toleranz einzuüben, und alle gibt es bei uns regelmäßig Awarenessschulungen, die von einem Team von Studierenden angeboten werden. Bei jeder Veranstaltung sind eine oder mehrerer Awarenesspersonen anwesend.

    Vielen Dank, wie schön, dass Ihr bei der FETE dabei seid!

  • Interview: Stadtteilzentrum KREATIVHAUS

    Interview: Stadtteilzentrum KREATIVHAUS

    FETE BERLIN: Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch bitte kurz vor!

    Stadtteilzentrum KREATIVHAUS: Das KREATIVHAUS ist ein Stadtteilzentrum auf der Fischerinsel in Berlin-Mitte. Zuständig sind wir für den südlichen Teil des Bezirks „Mitte“ rund um die Regionen Alexanderplatz und Regierungsviertel Unsere Vision: Im Sinne der Gemeinwesenarbeit möchten wir die Lebensqualität der Anwohner*innen mit den Menschen vor Ort verbessern. Wir sehen uns als Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und Politik, unterstützen die Selbstorganisation von Nachbar*innen, fördern Ehrenamt und Begegnungen zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Als KREATIVHAUS mit theaterpädagogischer Geschichte setzen wir dabei auch auf kulturelle Veranstaltungsformate.

    FETE BERLIN: Seit Ihr das erste Mal bei der Fête de la Musique dabei oder eher „alte Hasen“?

    Stadtteilzentrum KREATIVHAUS: Wir sind schon häufiger bei der Fete de la Musique dabei gewesen. Seit der Covid-Pandemie und in neuer Trägerschaft (FiPP e.V.) aber erst zum zweiten Mal.

    FETE BERLIN: Habt Ihr eine besonders schöne, verrückte oder lustige Anekdote zur Fête de la Musique?

    Stadtteilzentrum KREATIVHAUS: Wir haben keine besondere Anekdote. Aber wir freuen uns immer, wenn in unserem Stadtteilzentrum spontane Besucher*innen auf unser Stammpublikum aus der Nachbarschaft treffen. Auch im letzten Jahr war das eine tolle Mischung aus Familien, Senior*innen, Tourist*innen und Menschen aus ganz Berlin – und verschiedener Generationen.

    FETE BERLIN: Wie ist das Programm von Euch in diesem Jahr bei der Fête de la Musique Berlin?

    Stadtteilzentrum KREATIVHAUS: In diesem Jahr findet die Fete bei uns sogar im Rahmen unseres Sommerfestes für Familien und Nachbar*innen statt. Das heißt: neben Musik und Performances gibt es auch ein buntes Programm für Kinder, Familien und Nachbarschaft, die sich auf unserem Gelände austoben, austauschen, vergnügen und es sich in unserem Café oder auf der Terrasse gemütlich machen können.

    FETE BERLIN: Habt Ihr Tipps für Touristen aus dem In- und Ausland, die zur Fête de la Musique in Berlin sind?

    Stadtteilzentrum KREATIVHAUS: Visit and enjoy. Wir sind ein offenes Haus für groß und klein, für jung und alt 🙂

    FETE BERLIN: Ist Euer Ort zum Feiern zugänglich für Menschen mit Beeinträchtigung?

    Stadtteilzentrum KREATIVHAUS: Unser Gelände verfügt über barrierefreie Toiletten und ist mit dem Rollstuhl größtenteils zugänglich.

    FETE BERLIN: Gestaltet Ihr Euren Ort und Eure Veranstaltung – im Rahmen Eurer Möglichkeiten – nachhaltig bzw. möglichst umweltfreundlich? Wenn ja, welche Maßnahmen setzt Ihr schon um – und wo gibt es Hürden für Euch in der Umsetzung?

    Stadtteilzentrum KREATIVHAUS: Als Stadtteilzentrum in Trägerschaft des FiPP e.V. und gefördert durch die Senatsverwaltung haben wir grundsätzlich den Anspruch der Nachhaltigkeit. Auf Grundlage verschiedene Nachhaltigkeitsziele haben wir sämtliche gesellschaftliche, soziale und ökologische Aspekte im Blick und bemühen uns die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

    FETE BERLIN: Wenn Musiker*innen enttäuscht sind, dass sie keine Gage während der Fête de la Musique erhalten – was sagt Ihr ihnen bzw. was sind die „Benefits“?

    Stadtteilzentrum KREATIVHAUS: In der Nachbarschaftsarbeit sind die Mittel leider häufig etwas knapp. Hier zählen dann in erster Linie Zusammenhalt und Gemeinschaft. Unser Künstler*innen haben eigentlich immer einen direkten Bezug zu unserem Haus. Das heißt sie nutzen Räumlichkeiten, proben hier oder kommen aus der direkten Nachbarschaft. Was wir hier anbieten können, ist leider oft nur die Gemeinschaft z.B. im Rahmen des Sommerfestes und ein buntes Programm, inklusive Café (Kaffee, Snacks, Getränke).

    Wir danken Euch und freuen uns, dass Ihr Teil der Fête de la Musique Berlin seid!

  • Interview: Zeitgeist Zentrum

    Interview: Zeitgeist Zentrum

    FETE BERLIN: Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch bitte kurz vor!

    Zeitgeist Zentrum: Unser Venue heißt Zeitgeist Zentrum und liegt mitten im Herzen von Wedding. Hier vereinen wir Sprache, Kultur und Kunst in einem inspirierenden Raum. Leute kommen her, um neue Sprachen zu lernen, kreative Projekte umzusetzen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Es war unser (Hungs und Phuongs) Ziel, einen Ort zu schaffen, an dem jeder seine Leidenschaften ausleben und dabei unterstützt werden kann, besondere Projekte zu realisieren. Denn für uns ist das Zeitgeist Zentrum nicht einfach nur ein Space, sondern eine lebendige Community, die ständig wächst und sich weiterentwickelt. Vertreten werden wir dieses Jahr durch das neu gegründete Zeitgeist Kollektiv, was wir gemeinsam mit Künstlern und Kulturschaffenden aus unserer Community gegründet haben, um so tolle Events wie die Fête, andere Konzerte, Vernissagen, Workshops etc. zu verwirklichen. Wir legen dabei großen Wert darauf, dass hier jeder willkommen ist und sich wie zu Hause fühlt.

    FETE BERLIN: Habt Ihr eine besonders schöne, verrückte oder lustige Anekdote zur Fête de la Musique?

    Zeitgeist Zentrum: Unsere Konzerte finden indoors statt. Dank unserer Panorama-Fenster und der guten Anlage kann man diese aber auch von draußen genießen. Die Nachbarn wurden dadurch neugierig und fanden es so einladend, dass sie einfach ihre eigenen Gartenmöbel geschnappt und sich vor unserem Gebäude gemütlich gemacht haben, um der Musik zu lauschen. Es war echt toll, wie sich die Leute einfach spontan zusammengefunden haben, um diesen Moment zu genießen. Und bevor wir es überhaupt realisiert hatten, hatten wir eine echte Kiezparty direkt auf der Straße! Die Atmosphäre war so entspannt und herrlich, einfach unbezahlbar. Es sind wirklich diese ungeplanten Augenblicke, die die besten Erinnerungen schaffen.

    FETE BERLIN: Berlin ist weltoffen, tolerant, bunt, verrückt und schön – wir möchten auch im Rahmen der Fête ein Bild abgeben, dass strahlt und alle Menschen von überall einlädt, Musik in unserer Stadt zu erleben. Was ist Eure Aussage gegen Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung?

    Zeitgeist Zentrum: Wir stehen für Vielfalt, Respekt und Inklusion. Als Kollektiv des Zeitgeist Zentrums setzen wir uns aktiv dafür ein, marginalisierte und unterrepräsentierte Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen und eine multikulturelle, multidisziplinäre Umgebung zu fördern. Wir arbeiten eng mit neurodivergenten Menschen und BIPOC zusammen, um eine diverse und integrative Gemeinschaft zu schaffen. In unserer Stadt und Community ist kein Platz für Hass oder Vorurteile. Kunst und Kultur sind Mittel der Verständigung und des Miteinanders. Unser Ziel ist es, Menschen jeglicher Herkunft willkommen zu heißen und Bewusstsein für Herausforderungen zu schaffen.

    FETE BERLIN: Was bedeutet Dir und Euch die Fête de la Musique ganz persönlich?

    Zeitgeist Zentrum: Die Fête de la Musique bedeutet uns persönlich und als Gemeinschaft des Zeitgeist Zentrums wirklich viel. Egal, wer du bist oder woher du kommst, hier kannst du einfach Teil der Feier sein. Für uns ist es wichtig, dass die Musik Menschen zusammenbringt und zugänglich für alle ist. Es ist ein riesiges Fest, bei dem die ganze Community zusammenkommt, um gemeinsam zu feiern und zu tanzen.

    Vielen Dank und toll, dass Ihr dabei seid!

  • Interview: Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld

    Interview: Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld

    FETE BERLIN: Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch bitte kurz vor!

    Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld: Seit Frühling 2020 versammelt sich die Berliner Flamenco-Community auf dem Tempelhofer Feld und veranstaltet regelmäßige Treffen, bei denen das Erlernen von Flamenco-Tänzen eine zentrale Rolle spielen. In 2022 wurde das Projekt “Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld” Realität. Damit erhielt das Tempelhofer Feld einen dauerhaften Open-Air Tanzboden, barrierefrei zugänglich und jederzeit für jede/n verfügbar, für jede/n Tänzer/in, für jeden Tanz.

    FETE BERLIN: Seit Ihr das erste Mal bei der Fête de la Musique dabei oder eher „alte Hasen“?

    Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld: Wir sind zum ersten mal aktiv da.

    FETE BERLIN: Wie ist das Programm von Euch in diesem Jahr bei der Fête de la Musique Berlin?

    Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld: Unsere Bühne wird sich der Flamenco-Musik in all ihren Formen widmen: gesungen und gespielt, aber auch getanzt – von klassischem und traditionellem Flamenco bis hin zu zeitgenössischem und experimentellem Flamenco. Es bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich in diese außergewöhnliche Musik voller Rhythmus und Farbe einzutauchen und die Faszination des Flamenco und des Tanzes hautnah zu erleben.

    FETE BERLIN: Habt Ihr Tipps für Touristen aus dem In- und Ausland, die zur Fête de la Musique in Berlin sind?

    Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld: Ja! rent a bike! Das Programm ist umfangreich und teilweise weitläufig. Am besten kommst du mit dem Fahrrad voran.

    FETE BERLIN: Ist Euer Ort zum Feiern zugänglich für Menschen mit Beeinträchtigung?

    Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld: Ja, und nicht nur als Zuschauer, sondern auch für die Künstler*innen!

    FETE BERLIN: Gestaltet Ihr Euren Ort und Eure Veranstaltung – im Rahmen Eurer Möglichkeiten – nachhaltig bzw. möglichst umweltfreundlich? Wenn ja, welche Maßnahmen setzt Ihr schon um – und wo gibt es Hürden für Euch in der Umsetzung?

    Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld: Ja, wir werden nichts Neues aufbauen oder aufstellen müssen. Unsere Bühne ist bereits vorhanden und wird nicht nur an diesem Tag genutzt, sondern steht Musikerinnen und Musikern an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung.

    FETE BERLIN: Wenn Ihr auf die letzten 5 Jahre guckt und auf die Fête in diesem Jahr, dann denkt Ihr:

    Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld: Diesmal ist alles digitaler geworden! toll!

    FETE BERLIN: Berlin ist weltoffen, tolerant, bunt, verrückt und schön – wir möchten auch im Rahmen der Fête ein Bild abgeben, dass strahlt und alle Menschen von überall einlädt, Musik in unserer Stadt zu erleben. Was ist Eure Aussage gegen Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung?

    Tanzboden auf dem Tempelhofer Feld: Die Musik ist die internationalste Sprache, die es gibt. Egal, woher du kommst, wie du dich fühlst oder was du denkst – in der Musik finden wir unsere gemeinsame Sprache.

    Toll, dass Ihr in diesem Jahr das erste Mal mit dabei seid!

  • Interview: Centre Français de Berlin

    Interview: Centre Français de Berlin

    FETE BERLIN: Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch bitte kurz vor!

    Centre Francais de Berlin: Das CFB ist ein gemeinnütziges internationales Jugend- und Kulturzentrum im ehemaligen französischen Sektor, im Wedding. Wir organisieren viele Jugendbegegnungen und engagieren uns als lokaler soziokultureller Akteur im Kiez. Das Centre ist eine tolle Infrastruktur aus den 60er Jahren mit Kino, Gemeinschaftsgarten, Unterkunft und Seminarbetrieb. Wir engagieren uns für Völkerverständigung und Toleranz und dazu ist Musik ein ideales Instrument…

    FETE BERLIN: Seit Ihr das erste Mal bei der Fête de la Musique dabei oder eher „alte Hasen“?

    Centre Francais de Berlin: Eher ein „vieux lapin“ – seit 15 Jahren sind wir dabei und haben ganz klein auf der Wiese vor dem Centre angefangen. Im letzten Jahr hatten wir über 2.000 Besucher.innen und eine sehr bunte Mischung aus dem Kiez – das ist auch unser Ziel, dass Menschen sich begegnen oder ein schönes Fest zusammen erleben, die sich normalerweise nicht im Alltag begegnen würden.

    FETE BERLIN: Habt Ihr eine besonders schöne, verrückte oder lustige Anekdote zur Fête de la Musique?

    Centre Francais de Berlin: Da gibt es viele Geschichten, so ist einmal ein Mitarbeiter als Schlagzeuger eingesprungen, weil sich der Drummer verletzt hatte…. oder in Covid-Zeiten haben wir ein Konzert auf dem Kino-Dach gehabt.

    FETE BERLIN: Wie ist das Programm von Euch in diesem Jahr bei der Fête de la Musique Berlin?

    Centre Francais de Berlin: Wir starten mit der genialen Kombo von Boxi Barré, die „Kinderlieder für Erwachsene“ spielen. Anschließend die erfrischende Mucke von Atomic fruit – Richtung psychedalic, Pop. Dann kommt die Ska-Band Ginsengbonbon, die wir schon sehr lange kennen und schätzen und die Menge zum Hüpfen bringen wird. Und ab 20h dann die Potsdamer Band Kama Orchestra, die die ganze Vielseitigkeit einer über 20köpfigen Band aufzeigt – auch sehr tanzbar und ein hervorragender Moment, um in den Sommer zu tanzen. Dazu gibt es ein vielseitiges Kinderprogramm von 16-18h und inklusiver Sport auf unserem Parkplatz mit Übungsleiter.innen mit Beeinträchtigung. Für die Fussball-Fans zeigen wir ab 21h das Spiel Frankreich-Holland im Kino, so dass jeder auf seine Kosten kommen wird. Natürlich gibt es auch ein kulinarisches Angebot unserers Caterers Gustave und Getränke im Verkauf.

    FETE BERLIN: Habt Ihr Tipps für Touristen aus dem In- und Ausland, die zur Fête de la Musique in Berlin sind?

    Centre Francais de Berlin: Überall und so auch bei uns gibt es eine sehr angenehme Mischung von sehr unterschiedlichen Menschen vor den Bühnen, so kann man das echte Berlin entdecken. Gerne unterschiedliche Bühnen in unterschiedlichen Kiezen entdecken. Ist immer eine super Stimmung.

    FETE BERLIN: Ist Euer Ort zum Feiern zugänglich für Menschen mit Beeinträchtigung?

    Centre Francais de Berlin: Selbstverständlich ist alles barrierefrei und auch die Toilletten im Gebäude sind barrierefrei. Zudem haben wir ein Awareness-Team und legen großen Wert darauf, dass sich alle bei uns wohl fühlen.

    FETE BERLIN: Gestaltet Ihr Euren Ort und Eure Veranstaltung – im Rahmen Eurer Möglichkeiten – nachhaltig bzw. möglichst umweltfreundlich? Wenn ja, welche Maßnahmen setzt Ihr schon um – und wo gibt es Hürden für Euch in der Umsetzung?

    Centre Francais de Berlin: Ja, wir machen alles selbst und waren letztes Jahr Pilot-Bühne für die Greener Fête und haben aus der Analyse unsere Schlüsse gezogen. Das Ergebnis lässt sich sehen. Und die U6 ist vor der Haustür.

    FETE BERLIN: Habt Ihr Tipps, wo andere Musiker*innen oder Venues, Informationen über grüne Events / nachhaltiges Eventmanagement erhalten können?

    Centre Francais de Berlin: Auf der Internetseite von visit Berlin gibt es alle Orte, die ein Audit für Nachhaltigkeit erfolgreich absolviert haben – so auch wir.

    Vielen Dank, dass Ihr als „alte Hasen“ dabei seid!

  • Interview: wendelCafé / Bar

    Interview: wendelCafé / Bar

    FETE BERLIN: Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch bitte kurz vor!

    wendel: wendelCafé, Bar Schlesische Straße 42 10997 Berlin Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag 17 Uhr ist spezialisiert auf handwerklich hergestelltes Bier und Spirituosen ohne Zuckerzusatz. Mojito, Caipirinha, Ingwer Mojito, Moscow Mule mit Agave-Dicksaft oder Mascobado Vollrohrzucker Italienischer Espresso mit Hafermilch oder Brandenburger Vollmilch.

    FETE BERLIN: Seit Ihr das erste Mal bei der Fête de la Musique dabei oder eher „alte Hasen“?

    wendel: mit dabei seit 2006, mit Unterbrechungen

    FETE BERLIN: Wie ist das Programm von Euch in diesem Jahr bei der Fête de la Musique Berlin?

    wendel: 16 Uhr Rauschpartikel (Genre: elektro-akustisch) 19 Uhr Andi Knittel (Singer/Songwriter) 20 Uhr Nevis (Singer/Songwriter)

    FETE BERLIN: Wenn Musiker*innen enttäuscht sind, dass sie keine Gage während der Fête de la Musique erhalten – was sagt Ihr ihnen bzw. was sind die „Benefits“?

    wendel: im wendel finden keine rein kommerziellen Veranstaltungen statt. Es gibt keine Konzerte mit Eintritt. Die meisten DJ*s spielen, weil sie Lust haben, Musik zu machen. wendel war durchaus schon das Sprungbrett für die einen oder den anderen, die hier angefangen haben.

    FETE BERLIN: Was bedeutet Dir und Euch die Fête de la Musique ganz persönlich?

    wendel: die Möglichkeit, draußen Musik zu machen.

    FETE BERLIN: Wird Deutschland Europameister?

    wendel: bei was?

    Vielen Dank!

  • Interview: supermarché Fair Fashion GmbH

    Interview: supermarché Fair Fashion GmbH

    FETE BERLIN: Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch bitte kurz vor!

    supermarché Fair Fashion GmbH: Wir sind ein Laden für ökofaire Mode in Kreuzberg. Bei uns gibt es alles von der Fair-Trade-Socke über Ökojeans bis zu fairen Chucks. Mode und Musik passt eigentlich ganz gut zusammen. Musikstile haben auch immer ihre Modestyles. Der Grund, warum wir dieses Jahr erstmals eine Bühne bei der Fête de la Musique machen ist aber ein anderer: wir feiern dieses Jahr unseren 15. Geburtstag. Nach den anstrengenden Corona-, Inflations- und sonstigen Krisen-Jahren wollen wir dieses Jubiläum gebührend feiern. Denn ganz selbstverständlich ist es nicht, dass wir diese Zeit als Laden überlebt haben. Dazu beigetragen haben vor allem unsere Kund*innen, die uns so lieb die Treue gehalten haben und deshalb wollen wir jetzt zum Geburtstag dankeschön sagen und auch richtig was bieten – auch in Form von Musik! So kamen wir auf die Idee, dass wir zur Fête de la Musique feiern und mehrere Bands auftreten lassen.

    FETE BERLIN: Seit Ihr das erste Mal bei der Fête de la Musique dabei oder eher „alte Hasen“?

    supermarché Fair Fashion GmbH: Wir sind absolute Neulinge bei der Fête und schon ganz aufgeregt, wie es wird.

    FETE BERLIN: Wie ist das Programm von Euch in diesem Jahr bei der Fête de la Musique Berlin?

    supermarché Fair Fashion GmbH: Das Programm bei uns ist sehr gemischt, weil Freund*innen, Bekannte und Mitarbeiter*innen mit ihren Bands auftreten und weil auch der Musikgeschmack bei uns im Team sehr gemischt ist. Das Programm reicht von Swing über Balkan-Musik mit Akkordeon und Trompete bis zu queer-feministischem Country-Punk.

    FETE BERLIN: Habt Ihr Tipps für Touristen aus dem In- und Ausland, die zur Fête de la Musique in Berlin sind?

    supermarché Fair Fashion GmbH: Ein Rad leihen und einfach losfahren! Sucht Euch aus dem Programm eine spannende Bühne und lasst Euch dann einfach treiben. An jeder nächsten Ecke kann eine coole Band spielen. So kommt Ihr vielleicht auch in Ecken Berlins, in die Ihr sonst nicht gekommen wärt.

    FETE BERLIN: Ist Euer Ort zum Feiern zugänglich für Menschen mit Beeinträchtigung?

    supermarché Fair Fashion GmbH: Die Bands spielen vor unserem Laden supermarché auf dem wunderbar breiten Gehweg der schönen Wiener Straße in Kreuzberg. Es gibt also keinerlei Hürden!

    FETE BERLIN: Gestaltet Ihr Euren Ort und Eure Veranstaltung – im Rahmen Eurer Möglichkeiten – nachhaltig bzw. möglichst umweltfreundlich? Wenn ja, welche Maßnahmen setzt Ihr schon um – und wo gibt es Hürden für Euch in der Umsetzung?

    supermarché Fair Fashion GmbH: Als Laden für ökologische Mode wäre es ja geschäftsschädigend, wenn wir die Veranstaltung nicht umweltfreundlich gestalten würden. Pfandflaschen und der Verzicht auf Einweggeschirr sind natürlich klar, Müll fällt bei uns nicht an. Das Überwachen unsere Nachbar*innen von original unverpackt mit strengem Auge 😉 Die halten übrigens auch das kalte Bier und die Limo bereit. Die Anlage läuft über unseren Ökostromanbieter und wir haben sogar Fair-Trade-Luftballons!

    FETE BERLIN: Wenn Musiker*innen enttäuscht sind, dass sie keine Gage während der Fête de la Musique erhalten – was sagt Ihr ihnen bzw. was sind die „Benefits“?

    supermarché Fair Fashion GmbH: Eigentlich finden wir es wichtig, dass Musik genauso behandelt wird wie andere „Dienstleistungen“ und bezahlt werden sollte. Andererseits ist das Konzept der Fête ja gerade, dass es so viel Musik wie möglich gibt und dass alle, die auftreten wollen, auch auftreten können – ohne jegliche Hürden. Bands brauchen keine Beziehungen zu coolen Venues, keine große Bekanntheit und haben dennoch ein begeistertes Publikum, das sie bei der Fête entdecken kann. Eine bekannte Band wird genauso behandelt wie absolute Newcomer, das finden wir gut. Diese einzigartige Atmosphäre wiegt hoffentlich den einmaligen Auftritt ohne Gage auf.

    FETE BERLIN: Berlin ist weltoffen, tolerant, bunt, verrückt und schön – wir möchten auch im Rahmen der Fête ein Bild abgeben, dass strahlt und alle Menschen von überall einlädt, Musik in unserer Stadt zu erleben. Was ist Eure Aussage gegen Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung?

    supermarché Fair Fashion GmbH: Musik interessiert sich nicht für Grenzen, ethnische und religiöse Zugehörigkeiten. Wir auch nicht. Love Music – hate Fascism! Für Geschlechtergerechtigkeit interessieren wir uns schon und haben darauf geachtet, dass bei uns viele Frauen auftreten.

    Große klasse, vielen Dank und herzlich willkommen als FETE-Rookies!

  • Interview: Bühnen des Chorverbandes Berlin: im Heimathafen Neukölln, in der Magdalenenkirche, in der Parochialkirche, auf den Treppen des Berliner Dom und im Innenhof des Humboldt Forum

    Interview: Bühnen des Chorverbandes Berlin: im Heimathafen Neukölln, in der Magdalenenkirche, in der Parochialkirche, auf den Treppen des Berliner Dom und im Innenhof des Humboldt Forum

    FETE BERLIN: Wer seid Ihr und was macht Ihr? Stellt Euch bitte kurz vor!

    Bühnen des Chorverbandes Berlin: im Heimathafen Neukölln, in der Magdalenenkirche, in der Parochialkirche, auf den Treppen des Berliner Dom und im Innenhof des Humboldt Forum: Wir sind der Chorverband Berlin. Als die größte Amateurmusikorganisation der Hauptstadt vereinen wir über 300 Chöre und Ensembles mit weit mehr als 11.000 aktiven Sänger:innen. Diese haben auf unseren fünf Bühnen die Möglichkeit, ihr Können dem begeisterten Fête-Publikum zu präsentieren. Über den 21. Juni hinaus sind wir als Interessenvertretung unserer Mitglieder, Veranstalter von Konzerten, Workshops und Seminaren und als Zuwendungsgeber durch verschiedene Förderungen für die Berliner Chorszene aktiv.

    FETE BERLIN: Seit Ihr das erste Mal bei der Fête de la Musique dabei oder eher „alte Hasen“?

    Bühnen des Chorverbandes Berlin: im Heimathafen Neukölln, in der Magdalenenkirche, in der Parochialkirche, auf den Treppen des Berliner Dom und im Innenhof des Humboldt Forum: Der Chorverband Berlin ist schon immer bei der Fête de la Musique dabei. Seit 26 Jahren steht der 21. Juni fest im Kalender. Mit unseren Bühnen an den verschiedensten Standorten in Berlin bringen wir die Chormusik in die Stadt und freuen uns unseren Chören so schon seit Jahren großartige Auftrittsmöglichkeiten zu verschaffen.

    FETE BERLIN: Wie ist das Programm von Euch in diesem Jahr bei der Fête de la Musique Berlin?

    Bühnen des Chorverbandes Berlin: im Heimathafen Neukölln, in der Magdalenenkirche, in der Parochialkirche, auf den Treppen des Berliner Dom und im Innenhof des Humboldt Forum: Das Programm ist wie unser Motto „Bunt wie diese Stadt“. Egal ob Jugend- oder Seniorenchor, Frauen- oder Männerchor, großer gemischter Chor oder kleines Vokalensemble, im Chor gibt es keine Grenzen. Auch das Repertoire der Chöre und die gesungenen Genres sind vielfältig: Klassische Stücke, Jazzsongs, Popballaden oder allseits bekannte Volkslieder, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

    FETE BERLIN: Ist Euer Ort zum Feiern zugänglich für Menschen mit Beeinträchtigung?

    Bühnen des Chorverbandes Berlin: im Heimathafen Neukölln, in der Magdalenenkirche, in der Parochialkirche, auf den Treppen des Berliner Dom und im Innenhof des Humboldt Forum: Ja, alle unsere Veranstaltungsorte sind für Menschen mit Beeinträchtigung zugänglich.

    FETE BERLIN: Wenn Ihr auf die letzten 5 Jahre guckt und auf die Fête in diesem Jahr, dann denkt Ihr:

    Bühnen des Chorverbandes Berlin: im Heimathafen Neukölln, in der Magdalenenkirche, in der Parochialkirche, auf den Treppen des Berliner Dom und im Innenhof des Humboldt Forum: Bestes Wetter, talentierte Sänger:innen und ein grandioses Publikum. Die Fête in Berlin ist immer wieder ein fantastisches Erlebnis und bietet unendlich viele Möglichkeiten der eigenen Lieblingsmusik, aber auch neuen Künstler:innen zu lauschen und sich inspirieren zu lassen.

    FETE BERLIN: Wird Deutschland Europameister?

    Bühnen des Chorverbandes Berlin: im Heimathafen Neukölln, in der Magdalenenkirche, in der Parochialkirche, auf den Treppen des Berliner Dom und im Innenhof des Humboldt Forum: Das sind wir doch längst! Sowohl im Rennrodeln als auch bei den Bob-Europameisterschaften kamen Sieger:innen aus Deutschland in diesem Jahr. Auch die Damen beim Hallenhockey konnten ihren Titel 2024 verteidigen und sind damit schon zum 17. Mal Europameisterinnen! Wir werden also sehen was die Europameisterschaften in der Leichtathletik, im Tischtennis, im Frauen-Handball und beim Männer-Fußball so für Ergebnisse bringen.

    Wie schön, Euch wieder mit an Bord zu haben. Vielen Dank, wir freuen uns auf Euer tolles Programm!