Berlin ein Herz für Musik Musik

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Pressestimmen

Schon von Anfang an fand die Berliner Fête de la Musique ein breites Medienecho. Hier finden Sie ausgewählte Pressestimmen aus den vergangenen Jahren seit 1995:

Strassenfeger

„Gewidmet ist das Fest der Musik, ebenso der Spontaneität und dem Genießen des Sommers der Klänge und des Musizierens. Eintritt gibt es keinen, spezielle Bühnen auch nicht, es ist ein Miteinander, Umeinander, Durcheinander (…) Die Musik soll neben dem Begrüßungsritual die Laune der Menschen heben (…) Weg mit bösen Geistern, her mit dem wunderbaren, ausgelassenen und fröhlichen Sommer. Ein bisschen wie der Frühlingsschrei von Ronja Räubertochter. (…)  Ansonsten ist der beste Tipp, sich einfach treiben zu lassen, immer den Klängen nach und nicht allzu verbissen zu sein, wenn man einen Auftritt verpasst oder wegen der Menschenmenge nicht genug sieht. Es kommen ja noch unzählige andere und die Hauptsache ist doch, dass wir alle gemeinsam mit der Musik den Sommer begrüßen.“ (Juni 2015)

Berliner Zeitung

„Und es war wie immer bei besonders schönen Festen: Das Wetter konnte der Stimmung nicht wirklich etwas anhaben (…) auf Bürgersteigen und in Parks in der ganzen Stadt klopften die Straßenmusiker beherzt das Regenwasser von ihren Trommeln, die Zuschauer tanzten in schlammigen Pfützen zu Klezmer und Ska auf dem RAW-Gelände, zu Reggae im nassen Sand des Yaam und unter den Gleisen der U 1 zu Jazz.“ (23.6.2014)

Der Tagesspiegel

„Garagendächer, Parks und Eckkneipen: Sie alle wurden bei der diesjährigen Fête de la Musique wieder zur Bühne“ (22.6.2013)

taz – die tageszeitung Berlin

„Die Fête de la Musique ist eine einzigartige Möglichkeit, durch die Stadt zu flanieren und an jeder Ecke etwas zu erleben, ohne dafür Eintritt zu bezahlen“ (21.6.2013)

Berlin-and-more.de

“Jedes Jahr das gleiche Bild: Begeisterte Menschen soweit das Auge reicht. Was sie alle so anzieht? Das Fête de la Musique, das jedes Jahr am 21. Juni überall in Berlin gefeiert wird (…) Lassen Sie sich verzaubern von einem klingenden Berlin, wie es sich nur einmal im Jahr erleben lässt.“ (11.06.2012)

zitty, Festivalguide Summer of Berlin

„…ein Fest der Toleranz“ (2011)

Lausitzer Rundschau

„…kein Wunder, dass die Fête de la Musique das einzige Kulturgroßereignis zu sein scheint, das sich traut, gegen die WM anzutreten.“ (19. Juni 2010)

B.Z.

„Eine Schnäppchen-Subvention mit unbezahlbarem Mehrwert. Sie bringt die Stadt zum Tanzen und ermöglicht barrierefreien Kulturgenuss. Am schönsten: Ohne Quoten und Kommerz“ (23. Juni 2009)

Stadtkind

„Berlin ist reich und sexy… die Fête de la Musique zeigt den musikalischen Reichtum Berlins…“ (Juni 2008)

030 Stadtmagazin

„…Natürlich gratis (wie die besten Dinge im Leben und die Fête überhaupt)…“ (Juni 2007)

ExBerliner

„The Fête de la Musique, is the best French import since the Boulette.“ (40/2006)

Musikmarkt.de

„Bedeutend sei auch, dass es in Berlin Veranstaltungen mit großem Medienecho gibt, heißt es in der Studie weiter: die Popkomm … und die Fête de la Musique“ (7. April 2005)

Berliner Abendblatt

„Die „Fete de la Musique“ gehört zum Sommeranfang wie Curry zur Wurst. Seit zehn Jahren würzen Künstler den 21. Juni mit ihrer Musik, tausende Berliner danken es ihnen…“ (16. Juni 2004)

Neues Deutschland

„Die Fête de la Musique zeigt keine Abnutzungserscheinungen. Das 9. Fest der Musik am 21. Juni hat auch Neues zu bieten. Erstmals wird zu diesem Tag auch in den Bahnhöfen Alexanderplatz und Friedrichstraße Musik gemacht.“ (14. Juni 2003)

Berliner Morgenpost

„Kultcharakter hat die Fête de la Musique am 21. Juni. In mehr als 100 Städten wird die Fête gefeiert und ist auch in Berlin längst Tradition.“ (22. Juni 2002)

tip Magazin

„Berlins grösste Musikveranstaltung ist weder Parade noch Musikmeile, es ist Fête de la Musique, die am 21. Juni ihr Klangnetz über die gesamte Stadt auswirft.“ (13/2001)

Prinz Berlin

„Der Karneval der Kulturen und die Fête de la Musique gehen ins fünfte bzw. sechste Jahr und ziehen jährlich einige hunderttausend Besucher an. Somit sind diese zwei Events neben der Love-Parade die größten Feste dieser Art in unserer Stadt.“ (Juni 2000)

Stern

„Vergessen Sie die Love Parade! Zur diesjährigen Sonnenwende verwandeln unzählige Bands und Straßenmusiker die deutsche Hauptstadt in das größte Festival-Gelände der Welt.“ (20/1999)

tip Magazin

„Ein Tag in Berlin, an dem es an allen Ecken singt und klingt, an dem es mehr Bühnen als Baustellen gibt und wo man sich nebenbei einen kompletten Überblick über die Berliner Musikszene holen kann.“ (13/1998)

Zitty

„Auf die Programmzusammenstellung wurde größte Sorgfalt verwendet, größere und kleinere Helden, Lokalmatadore und auswärtsspielgewohnte Gäste geben sich die Klinkenstecker in die Hand.“ (13/1997)

Zitty

„Am 21. Juni steigt auf den Straßen und Plätzen Berlins ein beispiellos musikalisches Großereignis“ (6/1996)

Berliner Zeitung

„Musikalische Eroberung der Stadt – Das gab´s noch nie: Heute steht Berlin erstmals ganz im Zeichen der Musik – zeitgleich mit vielen Ländern der Welt. In den Straßen, auf den Plätzen, in Bussen und Bahnen oder dort, wo es gerade beliebt, wird Musik gemacht.“ (Juni 1995)

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