Berlin: Pressestimmen 2001-2002

"Ein Grund, das sommerliche Berlin zu lieben ist die Fête de la Musique - die Stadt bereitet der wärmsten Zeit des Jahres ein grandioses Willkommen..."(Berliner Abendblatt, 20.6.2001)

"Wenn schon auf das Wetter kein rechter Verlass ist, so gibt es zumindest ein anderes untrügliches Zeichen, dass es auch in diesem Jahr noch einen Sommer gibt: die Fête de la Musique."(Der Tagesspiegel, 20.6.2001)

"Zeitgleich in über 100 Ländern der Welt wird die Party des musikalischen Schaffens zelebriert ... Also, tragt zur Völkerverständigung bei und feiert einen schönen Sommeranfang!"(WOM Journal, Nr. 202/ Juni 2001)

"Als völkerverbindendes Fest steht die Fête de la Musique in der Tradition, unterschiedliche Musikstile und Kulturen zu einer Einheit zu verknüpfen."(Berliner Morgenpost, 14.6.2001)

"Die ganze Stadt verwandelt sich in einen Musiksalon bei "Fête de la Musique"(Berliner Kurier, 13.6.2001)

"Eine ganze Stadt läutet singend, tanzend und musizierend den Sommer ein: das ist die Fête de la Musique."(Berliner Abendblatt, 13.6.2001)

"Rund 400 Solisten, Bands und Ensembles wollen am 21. Juni zum siebten Mal die Fête de la Musique feiern, den weltweiten Feiertag der Musikfreunde."(Der Tagesspiegel, 13.6.2001)

"Berlins grösste Musikveranstaltung ist weder Parade noch Musikmeile, es ist Fête de la Musique, die am 21. Juni ihr Klangnetz über die gesamte Stadt auswirft."(tip, Nr. 13/ 2001)

"... wir werden nicht hinnehmen, das am 21. Juni, am Tag der Musik in Berlin, jemand das Wort "Regen" in den Mund nimmt. Also: Sonne pur am Sommeranfang, gebongt. Und wunderbar: die Fête de la Musique fällt auf einen Donnerstag. Damit entfällt auch das lästige Arbeiten."(zitty, Nr. 13/ 2001)

"Es gibt einen Schneeball-Effekt im Sommer, das gilt zumindest für die "Fête de la Musique". Pünktlich zum Sommeranfang am 21. Juni verwandelt sich Berlin in eine einzige Bühne..."(Berliner Morgenpost, 19.6.2001)

"Die Fête de la Musique ist ein Berliner Erfolgsmodell. Vor sechs Jahren waren es gerade mal 4000 Besucher ... Am morgigen Donnerstag dürften sich zum weltweiten Feiertag der Musikfreunde rund 50000 Menschen vor 60 Bühnen scharen.(Der Tagesspiegel, 21.6.2001)

"Mitunterstützer Dr. Hans Geyer der Gema erklärt: "Es werden pro Monat etwa 10000 neue Musikwerke angemeldet. Überlegen Sie mal, wie wenig Sie davon durch die Medien mitbekommen. Da will die Fête auch etwas zur größeren Öffentlichkeit für unbekannte Musiker beitragen. Zur Idee der Fête, besonders die junge Generation an Musik heranzuführen, passt ein sehr gutes Zitat des Innenministers: Wer Musikschulen schließt, gefährdet die innere Sicherheit"(Berliner Morgenpost, 20.6.2001)

"Wenn die Musik die Hosen anhat in der Stadt, hat es noch nie auch nur den geringsten Ärger gegeben: Es leben die Musiken der Welt!"(Ticket, 21.-27.6.01)

"Singing in the Rain - Die Fête de la Musique fand dieses Jahr unter erschwerten klimatischen Bedingungen statt. Doch in manchen Szenen erinnerte das Umsonst- und-draußen-Festival sogar an Woodstock."(die tageszeitung, 23./ 24.6.2001)

"Donnerstag war nicht nur Sommeranfang, nicht nur Madonnas freier Tag in Berlin, es war auch Fête de la Musique. Die "fett" wie sie von eingeweihten Frankophilen liebevoll genannt wird, fand zum siebten Mal in Berlin statt"(FAZ, 23.6.01)

"... Im völlig überfüllten "Bateau Ivre" gibt es echte Franzosen: Corinne Douarre und ihre Band experimentieren auf recht interessante Weise mit Keyboard, Kontrabaß und Gesang. Wenig später tanzen auf dem lauten Mauersteifen zwischen Legien- und Engeldamm die Technojünger wieder vergnügt im nassen Gras. Am Heinrichplatz klingt es verdächtigt nach Salsa, auch dort wird schon eifrig gehüpft. Natürlich nutzen die aufrührerischen Kreuzberger die Situation sofort zu einem "Reclaim the street"-Happening und besetzen hüftkreisend eine Fahrbahnhälfte. Ein kleiner Stau entsteht, normalerweise Grund genug für die Berliner Polizei, drei Wasserwerfer aufzufahren und einige Hundertschaften Verstärkung anzufordern. Aber die Beamten beobachten aus der Ferne und zeigen vornehme Zurückhaltung, was sicherlich an der integrativen Kraft der Musik liegt."(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.6.2001)

"BEST THINGS IN LIFE ARE FREE ... wem nach einem langen durchgetanzten Tag noch nicht die Ohren klingen, der stürze sich ins pralle Berliner Nachtleben, wo die Fête de la Musique ihren finalen Triumph in diversen Clubs und Konzerthäusern feiert"(vorsprung, Nr. 7/ Juni 2001)

"... den Sommeranfang nicht nur mit Musik, sondern auch auto- und arbeitsfrei gestalten zu können, das wäre noch eine echte Vision."(Berliner Morgenpost, 20.6.2001)

"Wovon die Loveparade noch träumt, das ist die Fête de la Musique längst: Eine globale Party, gefeiert zeitgleich in 107 Ländern."(www.berlin1.de, 13.6.2001)

"In mehr als 100 Städten rund um den Globus, steigt dann wieder das musikalischste Straßenfest der Welt: die Fête de la Musique..."(zitty, Nr.13/02)

"Auch in Berlin gibt es den "Tag der Musik" mit hochinteressanten Trasfers seit 1995. So kam im ersten Jahr der Rai-König Khaled nach Berlin und Element of Crime spielten in Paris, 2001 rockte Sergeant Garcia mit Latin-Dub-Crossover in der KulturBrauerei während das Berliner DJ-Team-Sonarkollektiv an der Seine mixte."(Berliner Zeitung, 20.6.02)

"Traditionsgemäß beginnt der langerwartete Sommer in Berlin mit der Fête de la Musique. Über 40 Open-Air-Bühnen lauern schon. Der Vorschlag eines Berliner Reiseführers für einen Spaziergang am 21. Juni lautet nicht "vom Pergamonmuseum zum Reichstag", sondern vom Circus Cabuwazi über Kuchenkaiser zum Heinrichplatz"(Flyer, Nr.159/ Juni 2002)

"Kaum ein "Umsonst & Draußen" Festival kann sich mit der Magie, dem Spaß und dem Partyvibe der Fête de la Musique vergleichen... Pünktlich zum Sommeranfang findet die Fête in sämtlichen Haupt- und Großstädten der Welt statt und in Berlin lockt das strahlende Straßenfest mittlerweile jede Omi aus der Küche"(UNCLE SALLYS/ UNCLE FRITZ, Juni 2002)

"Was 1982 auf dem Pariser Trocadéro seinem Anfang fand, entwickelt sich im Laufe der Jahre auch in Berlin zu einem musikalischen Völkerfest der Extraklasse... Bleibt zu hoffen, dass sich auch der himmlische Wetterchef vom Esprit der Fête begeistern lässt und ihr einen sonnigen Tag beschert."(Berliner Zeitung, 20.06.02)

Kultcharakter hat die Fête de la Musique am 21. Juni. In mehr als 100 Städten wird die Fête gefeiert und ist auch in Berlin längst Tradition.(Berliner Morgenpost, 22.5.02)

... stell dir vor, ganz Berlin ist ein Bühne. Jede Verkehrsinsel wird zur Location und statt Automotoren heulen Gitarren. Am 21. Juni, dem längsten Tag des Jahres, wird diese Idee Realität, zum siebten Mal in Berlin ... und die Fans vor der Qual der Wahl: Was höre ich mir an, wo gehe ich hin? Das Angebot ist gewaltig.(Berliner Morgenpost, 19.6.02)

Die Stadt tanzt ... die Welt wird eine Konzertarena und Berlin spielt nunmehr zum siebten Mal mit. ... Straßen, Plätze oder Parks werden zur Bühne für jeden, der ein Musikinstrument spielen oder wenigstens halten kann.(B.Z., 21.6.02)

Sommersonnensound ... die Fête de la Musique gleicht einer ansteckenden Krankheit ... das Volksbeisammensein in der Nacht der Sommersonnenwende bricht nicht nur in ganz Frankreich aus, sondern auch in Prag, Istanbul, San Francisco, Kiew, Hannover, Neapel, Budapest, Rom, Berlin und Barcelona und sorgt überall für Schlaflosigkeit.(Frankfurter Allgemeine, 20.6.02)

"Bühnenhopping... vom Breitscheidplatz bis zum Mauerpark wird gejazzt, getrommelt, gegeigt, gescratcht und gesungen."(Der Tagesspiegel, 21.06.02)

Wer weder Zeit noch Geld für einen Festival-Kurztrip hat, dem wird die Atmosphäre zwischen Soundcheck und Massenerlebnis vor die Haustür geliefert."(Tagesspiegel, 21.6.02)

"'Ich brauche keine Millionen, mir fehlt kein Pfennig zum Glück; alles was ich brauche, ist Musik, Musik, Musik': Am Freitag (dem 21. Juni zur/mit der Fête de la Musique) werden wir reich."(Berliner Zeitung, 20.6.02)

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