kurze Informationen für "Eilige"

Veranstaltung: 
Fête de la Musique - Fest der Musik - Tag der Musik - European Music Day in Berlin 
Datum: 
alljährlich zum Sommeranfang am 21. Juni (Sonntag 21.6.2009, Montag 21.6.2010, Dienstag 21.6.2011) 
Orte: 
über 70 Bühnen im gesamten Berliner Stadtgebiet und akustische Straßenmusik 
Programm: 
ca. 600 Musikformationen aller Stilrichtungen 
Informationen: 
www.fetedelamusique.de 
Eintritt: 
frei 
Veranstalter: 
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten 
Realisierung: 
Fête Company
Brunnenstr. 144, 10115 Berlin
Tel.: 030-417 15 289, Fax: 030-448 51 49
E-mail: hallo@fetedelamusique.de
Internet: www.fetedelamusique.de 

Hintergrund - was ist es:

Seit jeher nimmt der 21. Juni als längster Tag und kürzeste Nacht des Jahres einen ganz besonderen Platz unter den "Feier-Tagen" der Menschheit ein. Mit dem 21. Juni 1982 wurde dieser Tradition ein weiteres, wichtiges Kapitel hinzugefügt: Der damalige französische Kulturminister Jack Lang initiierte die erste Fête de la Musique in Paris.

Mittlerweile wird in über 340 Städten weltweit, davon in 60 europäischen Städten und inzwischen in 20 deutschen Städte und Gemeinden die Fête de la Musique, das Fest der Musik, der Internationale Tag der Musik alljährlich zum Sommeranfang gefeiert. Städte wie Athen, Barcelona, Berlin, Brüssel, Budapest, London, New York, Paris, Rom sind dabei vertreten.

Eine Fête de la Musique kennt keine Aufteilung der Musik nach Genres, keine Trennung zwischen Amateuren und Profis, keinen Unterschied zwischen klassischem Konzerthaus und Straßenmusik. Alle Menschen können mit ihrer Kreativität aktiv zum Gelingen des Tages beitragen oder ihre Liebe zur Musik als Zuhörer ganz ungezwungen ausleben. Denn alle Konzerte der Fête de la Musique finden ohne Eintritt statt und bieten so die Möglichkeit einer ungehinderten Begegnung mit den Klangfarben der Musik.

die drei Säulen - wie funktioniert es:

Straßenmusik
An einem Festtag der Musik ist es das Ziel, dass überall Musik erklingt. Es ist wie der Geburtstag der Musik und das wird „an jeder Ecke“ gefeiert. Dass dabei auch das öffentliche Straßenland besetzt wird, steht ganz im Sinne vieler Musiker, die ansonsten in geschlossenen Übungsräumen und Aufführungsstätten wirken. Die Eroberung des öffentlichen Raums mit Musik bringt neue Erfahrung mit etwas anderen Publikumsreaktionen.

Open-Air-Bühnen - Musik am Tage
Die Open-Air-Bühnen spielen eine wichtige Rolle. Jahr für Jahr errichten "Bühnenpartner" wie Akademien, Caféinhaber, Clubbesitzer, Bezirksämter, Einzelpersonen, Firmen, Kirchen, Vereine, Fach- und Hochschulen die Bühnen für die Musiker und Musikerinnen. Seit 1996 haben insgesamt 270 Bühnenpartner das Fest der Musik aktiv mitgestaltet. Bühnenpartner ist, wer den Musikern kostenfrei eine Bühne, egal ob groß oder klein, akustisch oder verstärkt, indoor oder outdoor zur Verfügung stellt.

Fête de la Nuit - Musik in der Nacht
Am Abend ab 22 Uhr verlagert sich das Fest der Musik in die Innenräume. Mit der "Fête de la Nuit", dem Fest der Nacht, setzt sich die Fête de la Musique in den Häusern fort.

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